Teamsitzung mal anders……

 

Aufgrund der Coronakrise sind Teambesprechungen vor Ort leider nicht möglich, aber umso wichtiger.
Wir fanden in der katholische Kirche Bexbach den für uns passenden Ort. Hier konnten alle Mitarbeiterinnen des mobilen Dienstes mit genügend Abstand Platz nehmen und aufmerksam den Worten von Gregor Müller zuhören.

 

 


 

 

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Näher/Innen der Schutzmasken!

 

Ihr Engagement ist ein wertvoller Beitrag zur Ausführung unserer täglichen Arbeit.

Bleiben Sie gesund und halten durch.

 

# alles wird gut!

 


 

Sehr geehrte Kunden und Angehörige,

  

von dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ist auch Deutschland betroffen. Diese Patienteninformation erläutert, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus angesteckt zu haben. Zudem bietet die Information wichtige Hygienetipps, wie Sie sich und andere vor einer Ansteckung schützen können.

 

CORONAVIRUS: KRANKHEITSZEICHEN

 

Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sind grippeähnliche Symtome wie Husten, Schnupfen, oder Fieber – wie bei anderen Erregern von Atemwegserkrankungen auch. Selbst wenn Sie diese Beschwerden haben: Aktuell ist das Risiko, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind, gering.

 

SO GEHEN SIE VOR, WENN SIE SORGE HABEN, SICH ANGESTECKT ZU HABEN

 

In zwei Fällen sollten Sie Ihre Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen: Zum einen, wenn Sie Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde. Oder zum anderen, wenn Sie sich vor Kurzem in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem Coronavirus-Fälle aufgetreten sind. 

Trifft mindestens einer dieser beiden Fälle auf Sie zu, dann wenden Sie sich TELEFONISCH an eine Arztpraxis oder wählen Sie die Rufnummer des Patientenservices: 116117. Nach aktuellem Kenntnisstand dauert es zwischen Ansteckung und ersten Krankheitszeichen bis zu 14 Tage.

 

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt telefonisch vorher an, bevor Sie einen Arzt aufsuchen. So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung. So ersparen Sie sich auch unnötige Wege. Wenn Sie dann einen Termin erhalten haben, meiden Sie auf dem Weg zum Arzt möglichst den Kontakt zu anderen Personen oder halten Abstand von ein bis zwei Metern.

 

SO KÖNNEN SIE SICH UND ANDERE SCHÜTZEN

 

Grundsätzlich können Sie selbst viel tun, um sich und andere zu schützen – und zwar vor dem Coronavirus ebenso wie vor anderen Atemwegserkrankungen wie der Grippe. Denn: Auch Coronaviren werden in der Regel über Tröpfchen aus den Atemwegen übertragen. Gelangen diese an die Hände, kann eine Übertragung erfolgen, wenn Sie beispielsweise Ihr Gesicht berühren. Deshalb ist eine gute Händehygiene ein wichtiger Teil der Vorbeugung. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife. Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen. Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch und werfen Sie dieses danach in einen Abfalleimer mit Deckel. Oder niesen und husten Sie in die Armbeuge. Halten Sie Abstand zu kranken Personen oder meiden Sie den Kontakt nach Möglichkeit.

 

MEHR INFORMATIONEN

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Patientenservices www.116117.de oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.bzga.de

 

Auch können Sie sich werktags zwischen 7 und 18 Uhr unter der Telefonnummer (0681) 501-4422 an eine eigens eingerichtete Hotline des Gesundheitsministeriums wenden. 

 

 

für Sie als Kunde der Sozialstation gilt folgendes:

 

Damit wir Ihre lückenlose Versorgung sicherstellen können, ist es auch für uns wichtig, unsere Mitarbeiter und unsere anderen Kunden zu schützen. Deswegen müssen wir Sie darauf hinweisen, folgende Anweisungen zu befolgen:

   

  1. Alle Patienten oder Angehörige, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir, uns telefonisch zu kontaktieren.  Die Liste der Risikogebiete wird laufend aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html. Wir bitten Sie, falls Sie oder Ihre Angehörigen sich in Urlaub begeben, uns vorab davon zu unterrichten.

     

  2. Das Gleiche gilt für Patienten, die in Kontakt mit am Coronavirus erkrankten Personen standen oder noch stehen. Hier besteht durch uns die Pflicht, die zuständige Gesundheitsbehörde zu informieren.

     

  3. Patienten oder Angehörige, die unter grippeähnlichen Symptomen leiden, bitten wir, telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen um abzuklären, welche Lösungen gefunden werden können, um Nachteile zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten.

     

  4. In jedem Fall gilt: Treffen die zuvor genannten Punkte auf Sie zu, wenden Sie sich bitte zur Abklärung umgehend an uns, entweder per Telefon unter Tel.-Nr. 06826/3091 oder per E-Mail an info@sozialstation-bexbach.de Bitte geben Sie in der E-Mail unbedingt Ihre Telefonnummer an.

     

    Bexbach 17.03.2020

     

     

     

     

     




Rufbereitschaft (AB) 06826 / 3091  

Außerhalb der Öffnungszeiten und an Wochenenden und Feiertagen werden Sie zur Rufbereitschaft weitergeleitet.

 

Eine erfahrene Pflegekraft ist Ihr Ansprechpartner in dringenden Pflegesituationen.


Bürozeiten

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08:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Kontakt

Ökumenische Sozialstation

Bexbach e. V.

Aloys-Nesseler-Platz 7

66450 Bexbach

+49 (0) 68 26 30 91

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